Pedelec-Leasing

Leasing macht das Pedelec bei Pendlern immer beliebter

Das Pedelec ist der Renner unter den Fahrrädern. Ein Tritt in die Pedale genügt und das Pedelec rauscht leise los. Der zusätzliche Schub aus elektrischer Unterstützung macht sie nicht nur schneller als herkömmliche Räder, sondern lässt auch die Fahrradbranche seit Jahren boomen. Rüstige Rentner auf Radtour, Pendler im Berufsverkehr und sogar sportliche Mountainbiker schätzen den elektrischen Antrieb auf längeren Strecken und beim Berganfahren. Sie alle bescheren den Herstellern volle Auftragsbücher und dem Fahrradhandel lukrative Umsätze. Angetrieben wird die Nachfrage auch durch das günstige Leasing für das Pedelec bei Arbeitnehmern.

Als Pendler ist man mit dem Pedelec als Dienstfahrrad im Berufsverkehr klar im Vorteil: Man kann an der Ampel zügig starten, am Stau elegant vorbeifahren und im Büro stressfrei ankommen. Zwar muss man im Gegensatz zu anderen E-Bikes ständig in die Pedale treten, das bringt aber auch den Kreislauf in Schwung. Allzu viele Schweißperlen treibt einem das Pedelec aber sicherlich nicht auf die Stirn, schließlich unterstützt der Motor die Geschwindigkeit nur bis zu 25 Stundenkilometern, dann wird der Motor gedrosselt. Das hat versicherungs- und sicherheitstechnische Gründe, denn wer schneller als 25 Stundenkilometer unterwegs sein will, muss einen Helm tragen und braucht einen Führerschein.

Ein S-Pedelec ist zwar kein Fahrrad mehr, kann man aber trotzdem leasen

Zur schnelleren Variante der E-Bikes zählt das S-Pedelec, die schaffen mit ihrer Power bis 45 Stundenkilometer beim Treten und gelten dann aber schon als Mofa und brauchen ein Versicherungskennzeichen. Weil das S-Pedelec auch kein Fahrrad mehr ist, sondern ein Kleinkraftfahrzeug, müssen Arbeitnehmer den Arbeitsweg zusätzlich mit 0,03 Prozent des Listenpreises pro Kilometer versteuern. Wer also mehr steuerliche Vorteile beim Leasing fürs Pedelec gelten machen will, sollte einen Gang runterschalten.

Wie bei allen Elektrobikes sollte man sich zuerst einmal ans Handling gewöhnen. Der Extraschub macht E-Bikes schneller als normale Fahrräder. Am besten macht man eine Probefahrt beim Fahrradhändler und vergleicht die verschiedenen Modelle. Die Palette ist groß und reicht von verschiedenen Antriebsarten; so kann der Motor am Vorderrad, Rahmen oder Hinterrad angebracht sein. Die Unterschiede machen sich sowohl im Preis als auch im Fahrgefühl bemerkbar. Fast alle Hersteller wie beispielsweise GIANT, GRACE, KTM, WINORA oder PEUGEOT bieten mehrere E-Bike Modelle an, die vom City-Bike übers Trekking bis hin zum Mountainbike reichen.

Wer sich für ein Pedelec als Dienstrad entscheidet, kann mit dem Leasingrechner schnell vergleichen, wie hoch die monatliche Leasingrate ist und wieviel Geld gespart werden kann.

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