Radfahren in Zeiten von Corona
Es gibt jede Menge gute Gründe, warum Sie gerade jetzt aufs Fahrrad umsteigen sollten. Dass Fahrrad fahren das Immunsystem stärkt und die körpereigene Fitness fördert, ist allseits bekannt. Doch auch bei dem Thema „Corona und Fahrrad fahren“ ergeben sich mehr Vorteile, als man zunächst denken mag. Man bewegt sich nicht nur an der frischen Luft, sondern hält auch automatisch den empfohlenen Sicherheitsabstand zu seinen Mitmenschen ein. Somit ist die Gefahr einer Corona-Ansteckung beim Radfahren äußerst gering.
Die Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie haben Fahrrad fahren zu einer noch gesünderen Alternative der Fortbewegung werden lassen – so hilft Fahrrad fahren nicht nur bei Atemwegserkrankungen, sondern auch im Schutz gegen eine Infektion. Aber die wichtigsten Gründe haben wir nochmal für Sie zusammengefasst:
Risiko öffentliche Verkehrsmittel
Bei einer Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen oder Bahnen ist das Ansteckungsrisiko über die Tröpfcheninfektion auf kurzer Distanz extrem hoch. Die Erreger lauern auf Oberflächen wie Haltegriffen und Ticketautomaten. Zudem ist der oft nur sehr geringe Abstand zu den Mitfahrenden ein weiteres hohes Risiko, angesteckt zu werden. In Zeiten von Corona ist Fahrrad fahren eine Möglichkeit unabhängiger von den Einschränkungen im öffentlichen Personenverkehr und viel flexibler unterwegs zu sein.
Radfahren sorgt für den nötigen Abstand
Wer aufs Fahrrad umsteigt, bei dem ist die Gefahr einer Ansteckung gleich Null. Sie haben den nötigen Sicherheitsabstand von mindestens 1,50m bis 2,00m zu anderen Mitmenschen. Bei Infektionsgefahr Fahrrad zu fahren ist daher ein idealer Schutz – nicht nur für Sie selbst, sondern auch für andere.
Fahrrad fahren stärkt das Immunsystem
Regelmäßiges Fahrradfahren beugt nicht nur Krankheiten vor, sondern kann dabei ebenso den Blutdruck senken. Wer an einer Herzkreislauferkrankung leidet, für den ist, unabhängig von Corona, Fahrrad fahren ein guter Grund mehr für seine Gesundheit was zu tun. Wer auf das Fahrrad statt Auto setzt, stärkt das Immunsystem und senkt das Risiko einer Infektion.
Neben dem Vorbeugen von Infektionen hat Fahrrad fahren noch einen weiteren positiven Effekt: Es trainiert die Muskulatur der Atemwege durch eine erhöhte Atemfrequenz, versorgt die Lunge mit genügend Sauerstoff und stärkt die Lungenfunktion. Schützen Sie sich vor Atemwegserkrankungen – Fahrrad fahren hält Ihre Atemwege fit.
E-Bike als ideales Fortbewegungsmittel
Gerade ältere Menschen haben oft Probleme beim bergauf gehen oder bergauf Fahrrad fahren. Durch den unterstützenden Elektromotor bei einem E-Bike sind Steigungen kein Problem mehr. Für diejenigen, die nach einer Erkrankung mit Corona das Fahrrad fahren wieder beginnen möchten, bietet ein E-Bike die Möglichkeit, in Bewegung zu bleiben, ohne sich überanstrengen zu müssen. Wenn Ihnen ein eigenes E-Bike in der Anschaffung zu teuer ist, können Sie auch erstmal Fahrrad-Leasing für sich ausprobieren.
Radfahren sorgt für ausreichend Bewegung und ist gut für die Stimmung
Durch Home-Office und Social-Distancing erreichen wir derzeit nur einen Bruchteil der empfohlenen Bewegung von mindestens 30 Minuten täglich. Doch regelmäßige Bewegung ist nicht nur wichtig für die körperliche Fitness, sondern sorgt auch nachgewiesen für eine bessere Stimmung. Gehen Sie so oft wie möglich an die frische Luft, setzen Sie sich auf das Fahrrad und radeln Sie eine Runde durch den Frühling. Genießen Sie die Natur und verbannen Sie Sorgen und Ängste aus Ihrem Kopf. Sie werden sehr schnell feststellen, wie gut Ihnen das tut.
Schützen Sie sich vor Corona – Fahrrad fahren ist die beste Lösung!
Die Auswahl an Fahrrädern ist riesengroß. Es gibt für jeden das passende Modell. Ob City Bike, Touren-Rad, Mountain-Bike, E-Bike oder Lastenrad. Lassen Sie sich ausführlich beraten. Über die Fachhändlersuche finden Sie Ihren Experten in der Nähe, der Ihnen kompetent das für Sie perfekte Fahrrad anbieten kann.
Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!
Ihr Team von
mein-dienstrad.de