Fahrrad statt Dienstwagen: Umsteigen bitte

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Spiegel online gibt am 15.04.2017 einige Tipps wie das Umsteigen erleichtert wird.

„Bereits seit einigen Jahren ebnen Unternehmen ihren Angestellten den Weg für Dienstfahrräder. Wie bei Firmenwagen gilt die Ein-Prozent-Regel: Kostet also ein Fahrrad beispielsweise 2000 Euro, wird der sogenannte geldwerte Vorteil mit 20 Euro pro Monat veranschlagt und muss entsprechend des individuellen Steuersatzes versteuert werden. Im Vergleich zu einem Dienstwagen ist die Belastung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer also deutlich geringer. Und der Mitarbeiter darf das Fahrrad natürlich auch privat nutzen.“

 

 

So sparen Radfahrer richtig Geld

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„Wer viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern kann auch richtig Geld sparen. Schnell sind es mehrere Tausend Euro pro Jahr im Vergleich zu einem Auto oder mehr als 500 Euro im Vergleich zu einer Jahreskarte für Bus und Bahn. Und mit einigen Tipps lässt sich im Alltag sogar noch mehr sparen“, schreibt die Süddeutsche am 28. März 2017 und nennt als Tipp auch das Fahrradleasing.